Soziales Miteinander

Unsere Gesellschaft lebt vom Engagement der Menschen. Nur Miteinander können wir im Hier und Jetzt bestehen und die Zukunft lebenswert für uns, unsere Kinder und deren Kinder gestalten. Hier sind Rücksicht und gegenseitiges Einstehen wichtig. Familie, Freunde, Nachbarn, Burscheider, wir alle sind ein Teil dieser Gemeinschaft und tragen diese mit. Viele von uns setzen sich ehrenamtlich für die Gesellschaft ein. Das ist ein großer Schatz in dieser Stadt und den will ich pflegen und unterstützen. Wenn es und gelingt die guten Energien in diesen Bereichen zu bündeln, zum Beispiel durch einen regelmäßigen Austausch von Vereinsvorständen oder Funktionsträgern, können wir auch in Zukunft diesen wichtigen Teil der Gesellschaft weiter stärken und das trägt zur Weiterentwicklung des sozialen Miteinanders und somit zur Qualität unseres Lebens in Burscheid weiter bei. Ihre Ideen für ein gutes Miteinander nehme ich gerne auf und freue mich auf Ihre Themen.

Ralph Liebig Stellv. Vorsitzender SPD Ortsverein Burscheid

Mobilität

Mobilität muss als Ganzes betrachtet werden. Fuß- und Radwege, ÖPNV und individueller Autoverkehr dürfen nicht mehr zur „Entweder-Oder“-Frage sondern müssen zur „Wie-verknüpfen-wir-das“ Frage werden. Ich sehe zum Beispiel die Innenstadtflächen in der Hauptstraße aufblühen, seit wir mehr Raum für Menschen durch die Streichung von Parkplätzen geschaffen haben. Radfahrer und Fußgänger beleben das Straßenbild und gastronomische Außenflächen laden zu Gesprächen und Verweilen ein. Um der Idee des Miteinanders gerecht zu werden, schließt sich an den Abbau der Parkplatzflächen an der Hauptstraße die richtige Frage an, wo stehen die Autos der Menschen? Dafür wird es höchste Zeit, geeignete Parkplätze in den angrenzenden Bereichen zu finden und warum auch nicht über ein kleines Parkhaus nachdenken? An den größeren ÖPNV Haltestellen, wie dem Raiffeisenplatz in Hilgen, und der neuen Haltestelle in der Innenstadt Burscheids müssen vernünftige Fahrradstellplätze mit E-Ladepunkt und Wetterschutz eingerichtet werden. Das sind zwei Beispiele, die wir gemeinsam erörtern und entwickeln wollen, seien Sie dabei und bringen Sie weitere Ideen ein.

Ralph Liebig Stellv. Vorsitzender SPD Ortsverein Burscheid

Wohnen in Burscheid

Der Bedarf an Wohnungen und Wohnfläche steigt stetig. Auch in Burscheid sind viele Menschen auf der Suche nach geeignetem Wohnraum. Ich möchte dafür sorgen, dass wir die bebauten Flächen nicht immer weiter ins grüne Umland unserer Stadt ziehen, sondern die vorhandenen Freiflächen in den Stadtkernen und den Ortschaften schließen. Wichtig ist mir die sinnvolle Durchmischung der Quartiere. Wenn wir es schaffen, die Generationen im Quartier zusammenzubringen, schaffen wir einen lebenswerten Wohnplatz, der zu einem Miteinander und einer hohen Wohnqualität führt. Platz zum Spielen, Platz zum Klönen, Platz zum einfach Durchatmen schaffen wir nur, wenn wir Quartiere betrachten und nicht auf das einzelne Wohnhaus schauen. In dieser Entwicklung sehe ich auch die etwas angestaubte Idee der Erbpacht als durchaus modernes Mittel der kommunalen Entwicklungssteuerung. Hier können wir gerade junge Menschen unterstützen Eigentum und Sicherheit für ihren Lebensweg zu schaffen, und haben die Möglichkeit bei der Entwicklung der Quartiere mitzuwirken. Ich stehe hier für den Dialog von Menschen und freue mich auf Ihre Meinung und Ihre Ideen zu diesem Thema.

Ralph Liebig Stellv. Vorsitzender SPD Ortsverein Burscheid

Gestalten statt Verwalten

Die Verwaltung unserer Stadt macht eine sehr gute Arbeit. Von diesem Satz bin ich wirklich überzeugt und erlebe das auch immer wieder als Bürger und als Mitglied politischer Ausschüsse. Trotzdem, oder gerade deshalb, will ich mit der Verwaltung weitere Schritte und Wege erobern. Wenn ich als Politiker im Sinne der Demokratie Vertreter der Menschen in Burscheid bin, gehören zwei Dinge dazu, zum einen muss ich wissen, was Sie als Bürger wollen, zum zweiten muss ich das in den entsprechenden Gremien vertreten, und mit der Verwaltung im Rahmen der Entwicklungsmöglichkeiten klare Aufgaben geben. Natürlich bewegen wir uns damit im klar geregelten Rechtsraum, aber trotzdem hat jede Regel, jede Norm, jede Verordnung und jedes Gesetz einen Spielraum, denn sie ist immer die Leitplanke und Orientierung für die handelnden Personen. Ich möchte die Menschen der Verwaltung stärken und ihnen mehr Mut zusprechen. Oft werden Fragen der Bürger mit fehlender Zuständigkeit beantwortet. Wenn ich nun die Mitarbeiter einer kommunalen Verwaltung als Dienstleister am Bürger betrachte, würde ich mir mehr Information und Unterstützung wünschen, das führt sehr oft nämlich zu Ergebnissen. Frei nach Harald Kostrial: „ Wer etwas will findet einen Weg, wer etwas nicht will einen Grund“ bin ich gespannt darauf, wie Sie unsere Verwaltung empfinden und freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen.

Ralph Liebig Stellv. Vorsitzender SPD Ortsverein Burscheid

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